DIE MAGIE DES MUTTERTAGS ALS ZEICHEN DES DANKES

13.05.2018

 

Was für ein Tag! Hätte mir jemand vor einem Jahr gesagt, dass ich heute meinen allerersten Muttertag feiern würde, hätte ich wohl gelacht. Und dies, obschon mein Mann und ich zu diesem Zeitpunkt bereits beschlossen hatten, mit der Familienplanung zu starten. Aber wer hätte gedacht, dass es so schnell einschlagen würde? Wir nicht, aber wir sind überglücklich darüber. Und das seit Januar 2018.

 

Mama zu sein bedeutet für mich das pure Glück. Die Chance zu erhalten, ein gesundes Baby auf die Welt zu bringen und überhaupt Mama zu werden erachte ich als nicht selbstverständlich. Es ist ein Segen, ein Wunder des Lebens, mein liebster Job der Welt. Und dafür bin ich überaus dankbar.

 

Natürlich gibt es auch Momente, in denen ich müde, überfordert, ja gar genervt bin. Zum Beispiel, wenn sich der Wäschekorb stapelt, sich die Hundehaare zu skurrilen neuen Teppichen auf dem Boden formen, die Küche aussieht, als hätte eine Bombe eingeschlagen oder unsere kleine Perle schreit wie am Spiess. Zum Glück kommt Letzteres bislang nur selten vor. Doch egal wie mies meine Laune ist, das Lächeln meiner kleinen Perle macht alles wieder gut. In ihre grossen leuchtend-dunklen Augen zu blicken lässt mein Herz höher schlagen. Es ist, als würde die Welt für einen Moment stehen bleiben.

 

Klar, das Leben als Mama hat viele schöne, aber auch viele stressige Zeiten. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass das Mama-Dasein so viele Aufgaben mit sich bringt. Die berühmt berüchtigte To-Do-Liste existiert wirklich. Imaginär in meinem Kopf. Und es kommt mir vor, als würde sie nie enden. Vor Kurzem waren wir auf der Geburtstagsfeier meiner Freundin. Wir sprachen über das Thema Hausfrau und die alltäglichen Aufgaben als Ehefrau, Mama, Geliebte und beste Freundin. Darüber, dass der Tag viel zu wenig Stunden hat und unser Duracell-Häschen immer auf Hochtouren läuft. Mitten im Gespräch meldete sich mein Mann zu Wort und sagte: "Also, was meine Frau jeden Tag zu Hause leistet könnte ich nie." Ich sagte kein Wort. Aber in meinem Blick zu meinem Mann standen ganz klar die Worte "Danke Schatz, ich liebe dich".

 

Es tut gut, Anerkennung für die tägliche Arbeit als Mama zu erhalten, denn selbstverständlich ist gar nichts. Auch wenn es für diesen 24-Stunden-Job keinen Lohn im Sinne einer Summe am 25. des Monats gibt, so ist mein persönliches Entgelt die Liebe und Unterstützung meines Mannes, das zuckersüsse Lächeln meiner kleinen Perle und die Schmuseattacken unserer Hündin Marley.

 

In diesem Sinne wünsche ich allen Mamas einen wundervollen Muttertag - ganz besonders meiner eigenen Mama, die mich gelehrt hat, dass Familie das wichtigste Gut des Lebens ist. Und das ist es für mich.

 

Bild © Hotel Mama Mia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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